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Franziska Ackermann

Newsletter September 2022

Online identification with fidentity – now even easier, safer and faster

Our vision: to enable trust in the digital world. Our way to achieve this: Making online verification simple, secure and flexible. That’s why we’ve expanded our identification solution in recent months. Our Liveness module is now even faster and more intuitive for your customers to use. We have also developed an NFC module. Interested? Learn more in our newsletter.

Liveness module in usability testing

Probably the most modern data center in Switzerland is located in a suburb of Bern. It opened in 2014 and cost 60 million francs.

Real-time face recognition, an improved progress bar for the user, a short tutorial video and immediate user feedback during the selfie process – these are just a few of the new features we have integrated into our liveness module. In a usability test, we wanted to know how the new features were received by users. And we are proud of the results: The testers gave our module a rating of 4.5 out of a total of 5 ⭐. What they liked best:

  • the ease of use
  • the intuitive user guidance
  • the design.

Convince yourself. Try our Liveness module for identity verification now.

Thanks to NFC: digital onboarding even more secure and faster

Probably the most modern data center in Switzerland is located in a suburb of Bern. It opened in 2014 and cost 60 million francs.

Many identity documents, including the Swiss passport, have an integrated NFC chip. This is as secure as the chip on a credit card and is considered counterfeit-proof by FINMA. fidentity enables this chip to be read and checked.

NFC technology is not new. But did you know that

  • most smartphones today have an NFC reader?
  • the bank transfer previously required to identify customers during onboarding is no longer necessary if verification is carried out by reading the data from the NFC chip?
  • fidentity now makes it possible to read and verify this chip?

Seamless integration of web an app

To date, only „native apps“ can access the NFC reader function of smartphones. Since fidentity’s identity verification is web-based, we were looking for a technical solution that supports identification with NFC while integrating as seamlessly as possible into the web flow. Thanks to the new App-Clip technology (Instant App on Android), identification with NFC is possible without the user having to make a detour through the app stores.

See for yourself the seamless integration of the NFC module.

KPMG confirms: fidentity is proven to be FINMA-compliant

Security instructions in front of the data center: We will soon have to part with our personal belongings, exchange an official identification document for a visitor badge and pass a metal detector.

As part of a voluntary audit in accordance with the ISAE 3000 standard, KPMG confirmed that fidentity’s identification solution meets the requirements of FINMA Circular 2016/07 on „Video and Online Identification“. We also have extensive experience in other compliance issues and can meet your requirements according to the Data Protection Act, regarding outsourcing and risk management.

We are happy to help you create a user-friendly onboarding for your new customers.

Is there 100 percent security?

It recently became public: security researchers from the Chaos Computer Club (CCC) successfully hacked video-based online identification and thus gained access to a test person’s personal data. The CCC is therefore calling for this technology not to be used where there is a high potential for damage.

Behind the CCC’s attack is years of preparation. Moreover, the identity of a complete stranger was not stolen, but the identity of identical twins.

We at fidentity find the hack exciting and are convinced that it will contribute to an improvement of the procedures. Because all optical processes are vulnerable with more or less effort, fidentity continuously invests in our software and uses „friendly“ hackers to uncover possible security gaps. Today, only identification with an NFC chip is considered 100 percent secure, as this is not „hackable“ with today’s technology.

Get in touch with us

Would you like to learn more about our services and how we can help you digitize your processes and stay in business?  Call us now.

Or drop us a line here. We will contact you.

    Interested in an online coffee with our CEO?

    Thorsten Hau, CEO and founder

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    Mehr Sicherheit geht (fast) nicht

    In Kürze

    • Im Rechenzentrum Bern-Wankdorf hostet Begasoft AG die Daten und IT-Infrastruktur von fidentity.
    • Das Rechenzentrum ist Tier IV zertifiziert und bietet deshalb ein Höchstmass an Schutz und Verfügbarkeit.
    Sind die Daten unserer Kunden wirklich sicher?

    Um dies herauszufinden, machen wir uns auf den Weg ins Swisscom Rechenzentrum Wankdorf, wo Begasoft AG die Daten unserer Kunden hostet. Nicht einmal die hohen Temperaturen lassen uns von unserem Vorhaben abhalten.

    Die Zutrittskontrolle ins Rechenzentrum ist – sowohl für Mitarbeitende wie auch Besucher – streng geregelt. Persönliche Gegenstände bleiben draussen – auch unsere Mobiltelefone. Sämtliche Räume werden mit Videokameras überwacht und der Sicherheitsdienst ist 24/7 vor Ort.

    Auf einer Führung erfahren wir, dass alle Systeme, welche für einen unterbruchsfreien Betrieb notwendig sind, redundant ausgelegt sind. Dadurch wird eine Verfügbarkeit von 99,995 Prozent garantiert. Natürlich erhalten wir auch die Erklärung, was damit gemeint ist. Was bedeutet das? Was so viel heisst, dass die Ausfallzeit pro Jahr nicht mehr als 30 Minuten übersteigen darf und beweist, dass unsere Identifikationslösung „hochverfügbar“ ist.

    Was uns ausserdem überzeugt: Der Strom im Rechenzentrum wird aus 100 Prozent einheimischer und nachhaltiger Energie bezogen. Die Rechner werden indirekt mit Aussenluft und Regenwasser gekühlt und die Abwärme fliesst vollumfänglich in den Wärmeverbund der Stadt Bern. Diese und weitere Massnahmen tragen dazu bei, dass eine Energieeffizienz von 84 % erreicht (entspricht einem PUE-Wert von 1,2).

    Mit dem Hosting im modernsten Rechenzentrum der Schweiz leistet fidentity somit einen wichtigen Beitrag zu mehr Energieeffizienz. Denn gemäss einer Studie vom myclimate spart der Bezug von IT-Leistungen aus der Cloud bis zu 90 Prozent Energie gegenüber dem Betrieb von eigenen Servern.

    Das Fazit unseres Besuchs

    Eine 100-prozentige Sicherheit gibt es nicht. Aber mehr Sicherheit geht (fast) nicht. 💪

    Kaum erstaunlich, schliesslich wurde das Rechenzentrum vom Uptime Institut mit dem Zertifikat Tier IV ausgezeichnet. Es erfüllt damit die höchsten Anforderungen punkto Verfügbarkeit, Sicherheit und Effizienz.

    In einem Berner Vorort befindet sich das wohl modernste Rechenzentrum der Schweiz. Es wurde 2014 eröffnet und kostete 60 Millionen Franken.
    Sicherheitsinstruktion vor dem Rechenzentrum: In Kürze werden wir uns von unseren persönlichen Gegenständen trennen müssen, ein offizielles Ausweisdokument gegen einen Besucherbadge tauschen und einen Metalldetektor passieren.
    Ein exklusiver Anblick: Thorsten Hau (CEO) mit Edi Spring (CTO) und David Strahm (Senior Software Engineer) besuchen die von Begasoft betriebene fidentity-IT-Infrastruktur im Datacenter Bern-Wankdorf.

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      KPMG-Audit bestätigt: fidentity weiterhin FINMA-konform

      Pressemitteilung

      • Das Schweizer Fintech-Unternehmen fidentity hat sich auf die vollautomatisierte Identitätsprüfung von natürlichen Personen spezialisiert.
      • Im Rahmen eines freiwilligen Audits hat KPMG bestätig, dass dessen Online-Identifikationslösung nachweislich FINMA-konform ist.

      «Wir sind erfreut über den Audit-Bericht, welcher bestätigt, dass unsere Identifikationslösung FINMA-konform ist», sagt Thorsten Hau, CEO von fidentity. «Die Einhaltung der Vorgaben des FINMA-Rundschreibens ‹Video- und Onlineidentifizierung› wird mit fidentity einfacher. Unsere Kunden können sich auf die Bewertung einer anerkannten Prüfgesellschaft verlassen. Damit senken wir die Kosten der Digitalisierung und beweisen, dass sämtliche Compliance-Anforderungen erfüllt sind.»

      «Die Einhaltung der Vorgaben des FINMA-Rundschreibens ‹Video- und Onlineidentifizierung› wird mit fidentity einfacher», sagt Thorsten Hau, CEO von fidentity.

      Das FINMA-Rundschreiben 2016/07 «Video- und Onlineidentifizierung» regelt, welche technischen Massnahmen und Standards eingehalten werden müssen, wenn ein neuer Kunde ein Konto über digitale Kanäle eröffnen will. So müssen beispielsweise während des Identifikationsprozesses die Bildqualität des gescannten Identitätsdokuments geprüft und die vom Benutzer eingegebenen Daten mit der maschinenlesbaren Zone (MRZ) abgeglichen werden. Bei weiteren Checks werden das Selfie und das Foto vom Ausweisdokument verglichen und mittels eines sogenannten «Liveness-Checks» geprüft, ob es sich um eine reale Person handelt.

      Im Rahmen des Audits, welches nach ISAE 3000 Standard durchgeführt wurde, hat KPMG Anforderungen aus acht verschiedenen Bereichen getestet. Neben technischen Kriterien wurden auch die IT-Architektur und die unternehmensinternen Prozesse unter die Lupe genommen. «Da fidentity-Dienstleistungen für regulierte Finanzdienstleister erbringt, ist es entscheidend, dass unsere Systeme zuverlässig arbeiten und Kontrollmechanismen vorhanden sind, um allfällige Ausnahmen rechtzeitig erkennen und Ausfälle zu verhindern zu können», erklärt Thorsten Hau und fügt an: «Für uns ist es selbstverständlich, dass wir regelmässig Pen-Tests durchführen lassen, um unsere Systeme vor unerwünschten Cyber-Attacken zu schützen.» Dank den ISO-Zertifizierungen 9001 und 27001 des Hosting-Partners hält fidentity ebenfalls die Anforderungen bezüglich Qualitätsmanagement und Informationssicherheit ein.

      Weniger als 90 Sekunden – Identitätsüberprüfung mit fidentity

      Medienkontakt

      Thorsten Hau; CEO & Gründer
      thorsten@fidentity.ch
      079 461 99 36

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        Digitales Onboarding mit NFC: Maximale Konversion garantiert

        In Kürze

        • Seit dem 1. Juni 2021 erlaubt die FINMA als weitere Sicherheitsmassnahme bei der Online-Identifizierung das Auslesen des Chips von biometrischen Identitätsdokumenten.
        • Dadurch entfällt für die Kundin oder den Kunden die bis anhin notwendige Banküberweisung zur Identifizierung.
        • Neu unterstützt fidentity mit einem eigens entwickelten NFC-Software-Modul das kontaktlose Auslesen von biometrischen Daten zur Identitätsverifizierung.
        • Digitales Onboarding wird dadurch noch einfacher, schneller und sicherer für Sie und Ihre Kunden.
        NFC macht digitales Onboarding noch einfacher und sicherer. Weshalb dem so ist und was hinter der Technologie steckt, erfahren Sie im folgenden Beitrag.

        Was ist NFC-Technologie?

        Near Field Communication (NFC, dt. Nahfeldkommunikation) ist nicht neu. Die Technologie gibt es bereits seit den frühen 2000er-Jahren. Dabei handelt es sich um eine bidirektionale drahtlose Datenübertragung zwischen zwei elektronischen Geräten. Damit die Daten ausgetauscht werden können, dürfen die beiden Geräte nicht weiter als 10 Zentimeter voneinander entfernt sein. Dadurch gilt NFC als besonders sicher, da es durch die geringe Distanz kaum möglich ist, dass die Daten abgefangen werden können.

        NFC im Alltag

        Die meisten Nutzer sind sich dessen nicht bewusst: Die NFC-Technologie ist im Alltag bereits weit verbreitet. Sie kommt zum Beispiel beim kontaktlosen Zahlen mit Smartphones oder Kreditkarten zum Einsatz. Die NFC-Technologie wird aber auch dort eingesetzt, wo es um die Zu- und Eintrittskontrolle geht – also beispielsweise in Hotels, öffentlichen Gebäuden oder am Arbeitsplatz. War am Anfang ein spezielles Gerät für das Auslesen der Daten notwendig, verfügt heute fast jedes Smartphone über einen NFC-Reader.

        Frau, welche das Smartphone zum kontaktlosen Bezahlen benutzt
        Kontaktloses Bezahlen ist nur eine von vielen Anwendungsfällen, bei der die NFC-Technologie heute eingesetzt wird. Damit die beiden Geräte Daten austauschen können, müssen sich die Geräte innerhalb einer Distanz von 10 Zentimetern befinden. Deshalb gilt die Technologie als besonders sicher, weil wegen der geringen Entfernung kaum Daten abgefangen werden können.

        NFC bei der Online-Identifikation

        NFC kommt aber auch bei der Identitätsverifizierung zum Einsatz. Viele Ausweise wie zum Beispiel der Schweizer Reisepass enthalten einen NFC-Chip, in welchem Angaben zur Person und biometrische Daten wie Foto und Fingerabdrücke gespeichert sind. Nicht hoheitliche Nutzer können jedoch nur diejenigen Daten auslesen, welche auf dem Identitätsdokument aufgedruckt sind, da biometrische Daten durch Sicherheitsmechanismen geschützt sind. Identitätsverifizierung mit NFC-Technologie ist äusserst sicher, da einerseits die auf dem Chip gespeicherten Daten praktisch nicht fälschbar sind und andererseits das Auslesen garantiert fehlerfrei ist.

        Beim digitalen Onboarding können die Daten, welche auf dem NFC-Chip von Ausweisdokumenten gespeichert sind, ausgelesen werden. Dadurch entfällt die bis anhin nötige Banküberweisung von Kunden zur Identifikation.

        NFC erleichtert digitales Onboarding

        Smartphones, welche über einen NFC-Reader verfügen, und Identitätsdokumente mit einem NFC-Chip sind das eine. Doch relevant ist das Thema beim digitalen Onboarding erst, seit die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht FINMA vor einem Jahr die Sorgfaltspflichten bei der Aufnahme von Geschäftsbeziehungen angepasst hat*. So ist seit dem 1. Juni 2021 als Sicherheitsmassnahme bei der Online-Identifizierung neu das Auslesen des Chips von biometrischen Ausweispapieren erlaubt. Gleichzeitig entfällt die bis anhin notwendige Banküberweisung des Kunden oder der Kundin, wenn die Identifizierung mittels NFC-Chip erfolgt.

        Die gesetzlichen Anpassungen waren für fidentity ausschlaggebend, die NFC-Lesefunktionalität in den Verifikationsprozess zu integrieren. Damit können sich Kunden beim Onboarding mit einem elektronischen Reisepass oder einem anderen mit NFC-Technologie ausgestatteten Identitätsdokument ausweisen.

        *Aktualisierung FINMA Rundschreiben 2016/07 vom 6. Mai 2021

        Digitales Onboarding mit NFC ist für Sie und Ihre Kunden …

        … noch einfacher: Werden die Daten zur Identitätsverifizierung mittels NFC-Chip ausgelesen, entfällt die bis anhin notwendige Banküberweisung der Kundin oder des Kunden beim digitalen Onboarding.

        … noch schneller: Die Daten werden kontaktlos ausgelesen. Der Verifikationsprozess wird dadurch noch schneller.

        … noch sicherer: Daten, welche auf dem NFC-Chip gespeichert sind, sind praktisch unmöglich zu fälschen. Ausserdem ist das Auslesen der Daten garantiert fehlerfrei.

        Testen Sie unser neues NFC-Modul

        Das NFC-Software-Modul befindet sich aktuell im Testmodus.

        Für einen erfolgreichen Test:

        • das Modul«ID verification» und «NFC-Reader» auswählen,
        • einen CH-Pass zur Identifikation bereithalten.

        Sie testen unser NFC-Modul mit einem iPhone? Bitte benutzen Sie den Browser «Safari» im normalen Modus (nicht «Private Modus»).

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